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Yuriko Göbel

6-fache Mama

„Das Thema Nachhaltigkeit spielte in meinem Leben immer schon eine große Rolle und es war daher nur eine logische und natürliche Entscheidung bei meinen 6 Kindern Stoffwindeln zu verwenden.

Bei meinen beiden Töchtern (1988, 1990) habe ich Mullwindeln und Wegwerfwindeln verwendet, da es damals noch keine Mehrwegwindeln zu kaufen gab. Meine Söhne (1999, 2004, 2011, 2014) trugen dann schon Popolini – Windeln bzw. waren sie teilweise auch windelfrei. Ich kenne somit beide Varianten des Wickelns (Wegwerf bzw. Mehrweg) und gefragt nach den Vor- und Nachteilen fallen mir die Antworten leicht:

Bei den Plastikwindeln stellt sich für mich das Wegwerfen und Nicht Waschen Müssen nicht wirklich als Vorteil dar.

Das rechtzeitige Kaufen von Wegwerfwindeln stresst mich  viel mehr – ich weiß das, weil ich für meine Krippenkinder Wegwerfwindeln für den Kindergarten besorgen musste.

Stoffwindeln hingegen habe ich stets zur Verfügung.

Die Handhabung finde ich sehr einfach, das Waschen erledigt die Waschmaschine und meine Kinder haben hautfreundliche, atmungsaktive und natürliche Materialien auf ihrer Haut.

Dass sie nebenbei bemerkt sehr schnell sauber wurden, führe ich auf die Verwendung von Stoffwindeln zurück.

Der Windelpack ist deutlich größer als mit Wegwerfwindeln, aber ich finde so einen dicken Windelpopsch sehr süß.

Im Vergleich zu vielen Kindern die Wegwerfwindeln tragen, hatten meine kaum Probleme mit Windeldermatitis, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass Stoffwindeln im Vergleich zu Wergwerfwindeln natürlich ohne jegliche chemische Inhaltstoffe auskommen.

Meine Erwartungen haben sich somit alle gänzlich erfüllt, beziehungsweise wurden sie übertroffen-ich würde mit Sicherheit immer wieder mit Stoffwindeln wickeln.“